Im November 2026 wird die Bahnstrecke zwischen Kirchweidach, Freilassing bis zur Grenze nach Österreich sowie zwischen Altötting und Gendorf und zudem im Bereich Burgkirchen, Burghausen und dem Wacker-Werk erneut mithilfe einer Drohne beflogen. Ziel dieser Aktion ist die Aufnahme von Gelände- und Objektpunkten, um ein digitales Geländemodell zu vervollständigen. Das Modell soll den Bestand der Umgebung abbilden und dient als Basis für die weitere Planung der Ausbaustrecke 38.
Die Drohne fliegt in mehreren Streifen, hauptsächlich über Bahnanlagen. Um in den Randbereichen eine verlässliche Datendichte zu erhalten, können Flüge über Privatgrundstücke nicht komplett ausgeschlossen werden. Dies dient aber ausdrücklich nicht der Aufnahme der Grundstücke, sondern lediglich der Überlappung der Flugstreifen. Die Drohne ist auch am Wochenende im Einsatz, um die Vermessungen möglichst effizient durchzuführen. Die Polizei wird vorab über die geplanten Drohnenflüge informiert.
Zu den Flügen hat die Bahn einen Artikel auf der Webseite veröffentlicht: https://www.abs38.de/news/drohnenfluege-entlang-der-abs-38-im-november









