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 Wappen von Kövágóörs
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 Lage nördl. des Plattensees
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 Bürgermeister Ludwig Nutz und sein Amtskollege József Molnár unterzeichnen die Partnerschaftsurkunden.
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 2. Bürgermeister Franz Rehrl, Bürgermeister Ludwig Nutz und Bürgermeister József Molnár tauschen die Partnerschaftsurkunden aus.
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 Beim Festakt in Kövágóörs
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Im Jahr 2000 hat die Gemeinde Saaldorf-Surheim beschlossen, das ausgemusterte alte aber immer noch einsatzbereite Tanklöschfahrzeug der ungarischen Gemeinde Kövágoörs zur Verfügung zu stellen. Der Kontakt mit der ungarischen Feuerwehr aus der Nähe des Plattensees ist durch den Kreisbrandrat Rudolf Zeif zustande gekommen.
In den Jahren seit 2000 hat sich zwischen der freiwilligen Feuerwehr Saaldorf und der ungarischen Wehr eine enge Freundschaft entwickelt, die sich durch die gegenseitigen jährlichen Besuche vertiefte.
Im Mai 2007 trug der Gemeinderat von Kövágóörs in einem offiziellen Schreiben an die Gemeinde Saaldorf-Surheim den Wunsch heran, zwischen den beiden Kommunen eine Partnerschaft zu schließen. Bürgermeister József Molnár schrieb in seinem Brief, dass die beiden Gemeinden ähnlich wie die Feuerwehren eine freundschaftliche und kulturelle Verbindung eingehen sollten. Dabei könnte man gegenseitig Land und Leute sowie das Brauchtum näher kennen lernen.
Saaldorf-Surheims Bürgermeister Ludwig Nutz trug diesen Wunsch der Ungarn seinem Gemeinderat vor, der diesem Ansinnen sofort positiv gegenüberstand. In einem einstimmigen Beschluss votierte der Gemeinderat Saaldorf-Surheim dafür, ein offizielles Freundschafts- und Partnerschaftsabkommen mit Kövágoörs einzugehen.
Bürgermeister Ludwig Nutz teilte diesen Beschluss des Gemeinderates seinem Amtskollegen József Molnár aus Kövágóörs schriftlich mit. Darauf hin lud dieser den Saaldorf-Surheimer Gemeinderat und die freiwillige Feuerwehr Saaldorf zur offiziellen Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens nach Ungarn ein. Ende September 2007 brachen eine angemessene Abordnung des Saaldorf-Surheimer Gemeinderates sowie der Freiwilligen Feuerwehr Saaldorf nach Ungarn auf.
In einem feierlichen Akt unterzeichneten die beiden Bürgermeister im Rahmen des alljährlichen traditionellen Winzer- und Erntedankfestes in Kövàgóörs die Partnerschaftsurkunden.
Ludwig Nutz und József Molnár bekräftigten, dass mit der Unterzeichnung dieser Urkunde der Wunsch aufrichtiger Freundschaft und Verständigung der Menschen beider Völker im gemeinsamen Europa verbunden ist. Bürgermeister Ludwig Nutz brachte Bürgermeister József Molnár und dem Gemeinderat von Kövágóörs seine Anerkennung zum Ausdruck, dass gerade Ungarn bei der deutschen Wiedervereinigung einen wertvollen Beitrag geleistet hat.
Ludwig Nutz lud seinen ungarischen Amtskollegen mit seinem Gemeinderat sowie die dortige Feuerwehr zu einem Freundschaftsbesuch in die Gemeinde Saaldorf-Surheim herzlich ein.

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Einen Freundschaftsbesuch stattete zu Pfingsten eine Delegation der Saaldorf-Surheimer Partnergemeinde Kövágóörs in Ungarn der Freiwilligen Feuerwehr Saaldorf sowie der Gemeinde Saaldorf-Surheim ab. Die ungarischen Gäste unter der Leitung von Vizebürgermeister Laszlo Toth und Gemeinderätin Sylvia Dobai sowie des Feuerwehrkommandanten Gergry Szabo und des Feuerwehrvorstandes Lajos Szabo wurden vom Saaldorfer Feuerwehrkommandanten Georg Wallner mit seinen Aktiven im Saaldorfer Feuerwehrhaus empfangen. Dort wartete bereits ein köstliches Frühstücksbuffet auf die Gäste aus der ungarischen Partnergemeinde Kövágóörs. Nach dem Frühstück begab sich die circa 25-köpfige Delegation ins Rathaus, wo sie von Bürgermeister Ludwig Nutz und Geschäftsleiter Rudolf Niederauer und Sekretärin Lisi Niederstrasser empfangen wurde. Vizebürgermeister Laszlo Toth hatte als Gastgeschenk eine große Porzellanuhr mit dem Wappen von Kövágóörs mitgebracht, die er an Bürgermeister Ludwig Nutz überreichte. Er dankte der FFW Saaldorf sowie dem Bürgermeister und der Verwaltung für den freundlichen Empfang in Saaldorf. Viele Fragen hinsichtlich der Gemeinde Saaldorf-Surheim hatten die ungarischen Gäste, die von Bürgermeister Ludwig Nutz und Geschäftsleiter Rudolf Niederauer bereitwillig beantwortet wurden. Sie wollten Bescheid wissen über die Größe der Gemeinde, die Steuereinnahmen, die Wirtschaftskraft, den Fremdenverkehr und vieles mehr. Nach dem Mittagessen fuhren die Ungarn nach Salzburg, wobei sie von Lisi Niederstrasser und dem ehemaligen 2. Bürgermeister Franz Rehrl begleitet wurden. Dieser zeigte den Gästen die Sehenswürdigkeiten der österreichischen Nachbarstadt. Am Abend stand dann die Besichtigung der Brauerei Wieninger in Teisendorf auf dem Programm. Tags darauf wurde die ungarische Delegation nach Berchtesgaden begleitet, wobei auch die Roßfeld-Höhenringstraße befahren und das Salzbergwerk besucht wurde.Am Abend wurde dann bei einem Freundschaftsabend mit den Saaldorfer Kollegen im Gasthaus Sonnenheim gefeiert.Am Pfingstsonntag nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen und die ungarische Delegation machte sich wieder auf den Heimweg nach Kövagoörs. Vizebürgermeister Laszlo Toth und Feuerwehrvorstand Lajos Szabo bedankten sich bei den Saaldorfer Kollegen für die freundliche Aufnahme und Bewirtung. Auch Bürgermeister Ludwig Nutz und den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung galt ihr Dank für die informative Betreuung.

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 Kövágóörs` Vizebürgermeister Laszlo Toth überreicht Saaldorf-Surheims Bürgermeister Ludwig Nutz das Gastgeschenk, eine Porzellanuhr mit dem Wappen seiner Heimatgemeinde.
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 Die ungarische Delegation mit Feuerwehrkommandant Gergry Szabo, der Dolmetscherin, Feuerwehrvorstand Lajos Szabo, Gemeinderätin Sylvia Dobai, Vizebürgermeister Laszlo Toth, Bürgermeister Ludwig Nutz, Gemeindemitarbeiterin Lisi Niederstrasser, Franz Rehrl, FW-Kommandant Georg Wallner und Feuerwehrvorstand Vinzenz Moosleitner (2. von rechts).
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Vom 29. bis 31. Mai 2009 waren unsere ungarischen Freunde mit fast 40 Personen in Saaldorf-Surheim zu Besuch.
Am Samstag, 30.05.2009 wurde die Gemeindepartnerschaft gemeinsam mit einem großen Kulturabend in der Mehrzweckhalle Saaldorf gefeiert.


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